Wer wir sind

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch über medizinische Aspekte von Erektionsproblemen aufzuklären und betroffenen Männern wichtige Hilfestellungen zu geben. Impotenz, medizinisch als erektile Dysfunktion bezeichnet, ist die häufigste sexuelle Dysfunktion bei Männern in Deutschland. Annähernd 7 Millionen Männer leidern unter temporären oder dauerhaften Erektionsproblemen.

Viagra ist eines der bekanntesten Medikamente der Welt – und doch gibt es viel Halbwissen oder Unwissen darüber. Wir möchten unseren Lesern hochwertige Inhalte und Informationen zum PDE-5-Hemmer Viagra an die Hand geben. Die von uns bereitgestellten Informationen sind jedoch kein Ersatz für einen Arztbesuch. Wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall den Besuch eines Spezialisten.

Maennerhilfe.org ist keine Verkaufsseite – Sie können auf dieser Seite Viagra NICHT kaufen.

Gesundheitliche Aufklärung in Deutschland

Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr.

Gemäß dem Errichtungserlass vom 20.7.1967 hat die BZgA insbesondere die Aufgabe:

  • Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung,
  • Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und -aufklärung tätigen Personen,
  • Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen Aufklärung und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet,
  • Zusammenarbeit mit dem Ausland.

Aufklärungsschwerpunkte der BZgA

Bei der Erfüllung unseres Auftrags orientieren wir uns an den zur jeweiligen Zeit vorhandenen dringlichen Gesundheitsproblemen mit Präventionsrelevanz und den sich weiterentwickelnden Theorien und Methoden der gesundheitlichen Aufklärung.

Unsere derzeitigen Hauptarbeitsrichtungen sind:

1) Wir leisten Beiträge zur Entwicklung und Umsetzung nationaler Aktionspläne und Programme

  • zur Prävention von Infektionskrankheiten, insbesondere HIV/Aids und andere sexuell übertragbaren Krankheiten,
  • zur Suchtprävention (Schwerpunkte Tabak- und Alkoholprävention),
  • zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit (Gesunde Entwicklung; Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit).

2) Wir erfüllen gesetzliche Aufgaben

  • Sexualaufklärung und Familienplanung (Grundlage: Schwangerschafts­konflikt­gesetz (SchkG)),
  • Aufklärung zu sexuellen Dysfunktionen bei Frauen und Männern,
  • Aufklärung zum Thema Organ- und Gewebespende (Grundlage: Transplantations­gesetz § 2),
  • Aufklärung über die Blut- und Plasmaspende (Grundlage: Transfusions­gesetz § 3 Abs. 4).

3) Wir nehmen nationale Gemeinschaftsaufgaben mit bevölkerungsweiter Wirkung wahr, die zur Umsetzung der Aufklärungsschwerpunkte notwendig sind

  • Evaluation und Qualitätssicherung
  • Koordination und Kooperation

Zielsetzung: Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung

Gesundheitsvorsorge und Gesundheitserhaltung sind die beiden obersten Ziele unserer Arbeit. Durch unsere Maßnahmen und Programme leisten wir einen Beitrag dazu, in unseren inhaltlichen Aufklärungsschwerpunkten Neuerkrankungshäufigkeiten zu senken (Primäre Prävention) und Krankheitsfrüherkennung zu steigern (Sekundäre Prävention) sowie allgemein die Gesundheitspotenziale zu stärken (Gesundheitsförderung). Dazu werden Wissen, Einstellungen und Fähigkeiten der Menschen gestärkt, sich gesund zu verhalten, Risiken zu erkennen und zu vermeiden und so für die eigene und die Gesundheit anderer Verantwortung zu übernehmen.

Effektive und effiziente Prävention und Gesundheitsförderung

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, bedarf es kontinuierlicher und langfristig angelegter Maßnahmen, die auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse mit fachlicher Kompetenz zielorientiert geplant und umgesetzt werden.

Mit Blick auf Effektivität und Effizienz kommt den Bereichen Marktbeobachtung, Qualitätssicherung und Strategieentwicklung eine besondere Bedeutung zu. Darüber hinaus müssen klare Prioritäten gesetzt und die Zielgruppen und Themenfelder präzise definiert werden. Ziel ist es, mit den eingesetzten Mitteln einen möglichst hohen Gesundheitsnutzen zu erreichen.

In 2008 hat der Wissenschaftsrat im Auftrag der Bundesregierung die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung als eine Bundeseinrichtung mit FuE- Aufgaben evaluiert. Das Gutachten (Download als PDF) bezeichnet die BZgA als eine starke, in der gesundheitlichen Aufklärung erfolgreich tätige Einrichtung, die mit ihren wissenschaftlich fundierten Kampagnen wesentlich zur gesundheitlichen Prävention in Deutschland beiträgt.

Unser Redaktionsteam

Die redaktionellen Richtlinien von Maennerhilfe.org sollen gewährleisten, dass Sie als Besucher unserer Website hochwertige, fundierte Informationen zum Medikament Viagra erhalten, mit einem Schwerpunkt auf Wirkung, Nebenwirkungen und Einnahme. Unser Anliegen ist eine verständliche Darstellung qualitätvoll aufbereiteter Inhalte (s. auch Unsere Redaktionspolitik – Die redaktionellen Richtlinien).

Unser Redaktionsteam, das sich aus medizinischen Experten und Redakteuren zusammensetzt, untersucht gründlich die Medikamente und Erfahrungen mit Viagra.

Hier stellen sich die Experten unserer Redaktion vor

Und wie setzt sich die Redaktion von Maennerhilfe.org nun zusammen? Wir stellen vor:

Redaktionsleiter Rainer HoffmannRainer Hoffmann ist Online-Redakteur mit einem großen Wissen im Bereich Medizin, Gesundheit sowie Gesundheits-Management. Er hat sein Studium der Wirtschaftslehre an der Universiät Dortmund absolviert und bei unterschiedlichen Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit im Raum Düsseldorf über 30 Jahre gearbeitet.
Seit mehr als vier Jahren arbeitet Rainer Hoffmann nun als Berater und Redakteur beim Redaktionsteam der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung. Rainer Hoffmann sorgt für die Richtigkeit unserer medizinischen Inhalte sowie überwacht und koordiniert sorgfältig die Content Produktion. Des weiteren unterstützt Rainer das Redaktionsteam bei der Beantwortung von komplexen medizinischen Fragestellungen.


Teamitglied Luisa SeitlingLuisa Seitling überprüft regelmäßig die medizinischen Angaben der Hersteller und analysiert neue Entwicklungen zur Behandlung von sexuellen Dysfunktionen. Nach ihrer Ausbildung zur Medienkauffrau Digital in Darmstadt arbeitete sie bei verschiedenen Portalen als Editorial Assistant und Content Coordinator.
Luisa kann auf eine mehr als fünfjährige Erfahrung als Content Managerin im medizinischen Bereich zurückblicken. Seit September 2019 ist Sabine Teil des Redaktionsteams und neben redaktionellen Assistenzaufgaben für die Recherche und für Medienkooperationen zuständig.


Teammitglied Stefan RahnStefan Rahn hat in seiner Ausbildung als Online-Redakteur gelernt, auch die kompliziertesten medizinischen Sachverhalte aufzubereiten. Zuvor arbeitete er als Content- und Social Media Manager bei einer Agentur in Hamburg.
Beim Redaktionsteam der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung ist er als Content Coordinator für die redaktionelle Pflege sowie Optimierung von Maennerhilfe.org und allen weiteren Online-Angeboten zuständig. Des weiteren koordiniert Stefan Rahn die Umsetzung von internen und externen Content Marketing Maßnahmen sowie alle relevanten Ressourcen, insbesondere unsere Inhouse-Redaktion. Die Recherche und Überprüfung neuer Content-Quellen sowie Themenrecherche, um relevanten Content vorzuschlagen und kreative Content-Angebote für unsere Leser zu entwickeln, gehören ebenfalls zu seinen alltäglichen Aufgaben.

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